Ich bin dort zu Hause, wo meine Gedanken sind!
Manfred Kolb
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Über den Autor Manfred Friedrich Kolb (Roger Saint-Roche)


Jahrgang 1938; Geburtsort Leipzig, Gymnasium in München; Abitur in Hamburg, Studium von Jura, Philosophie und Literatur in Tübingen und Freiburg.

Bis zu meiner Pensionierung 1997 war ich in der Justizbehörde Hamburg als Verwaltungsbeamter und zuletzt als frei gestellter Vorsitzender des Personalrats  tätig. Von 1975 an lebte ich mit meiner Frau in Friedrichskoog und ab 1995 in Marne an der Schleswig-Holsteinischen Westküste, wo ich ab 1998 in der Stadtvertretung politische Ämter u.a. als Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Hauptausschusses inne hatte.

Von 2006 bis 2011 war ich im Rahmen eines Projektauftrags mit meiner Frau in Potsdam wohnhaft.

Von dort zogen wir im Zuge eines Feldforschungsauftrags nach Reinfeld bei Lübeck. 

Seit Juni 2013 leben wir in der Hansestadt Wismar und in einem kleinen Ort an der Ostseeküste, wo ich schriftstellerisch tätig bin und als Autor auch Lesungen abhalte.


Mitgliedschaften im Laufe des dichterischen Lebens


>Förderverein "Literaturhaus Uwe Johnson" 

>Bibliotheksverein - Förderverein Stadtbibliothek Wismar (Sparte: Literatur) (aktuell),

>Lübecker Autorenkreis und seine Freunde,  

>Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein (aktuell),

>Literatur-Kollegium Brandenburg in Potsdam (im Vorstand bis 2012),

>Europa-Literaturkreis Kapfenberg (Österreich) (aktuell),

>Freier deutscher Autorenverband Hamburg/Schleswig-Holstein und Berlin,

>Literatengruppe Leguan (aktuell),

>in mehreren Literaturforen, Kunst- und  Kulturvereinen.


Ich schreibe und veröffentliche Lyrik, Limericks und Kurzprosa in Anthologien, im Internet und in (Print)-Medien. Ich habe regelmäßige Auftritte bei Lesungen und Veranstaltungen,

so z.B. in Wismar bei den Wismarer Lesegärten, in Erzählcafés und bei  Benefizlesungen.

Mir sind mehrere Lyrik-Auszeichnungen zuerkannt worden, u.a. von der Stadt Benevento (Italien).


Veröffentlichungen:


Lyrik:

>Lyrikband „Gedichte zu Weihnachten“ im Eigenverlag (2000) 

>Lyrikband „gescherbte zeit“ im Eigenverlag ( 2002)

>Lyrikband „gefühlte zeit“ im Eigenverlag (2004)

>Lyrikband „70-Jahre-70 Gedichte-70 Limericks – Lyrik unterwegs in Zeit und

  Vergänglichkeit-

  docupoint-Verlag Magdeburg (2008) ISBN 978-3-939665-81-6

>Lyrik-Anthologie „wortbruch“  (mit den Lyrikern Dirk Becker und Reinhard Mermi)

  elbaol-Verlag Hamburg (2006) ISBN 978-3-939771-00-5

>Lyrik-Anthologie "Alsen-eine Brachschöpfung" (mit dem Lyriker und Grafiker Dirk

  Becker) elbaol-Verlag Hamburg (2010) ISBN  978-3-939771-10-4

>Lyrik-Anthologie "wortsplitter" (mit dem Lyriker Dirk Becker)

  elbaol-Verlag Hamburg (2013) ISBN 978-3-939771-37-1


Prosa:

>Anthologie „Neid und andere Todsünden“ des Europa-Literaturkreises

  Web-Site-Verlag Ebersdorf (2005)  ISBN 3-935982-54-2

>Anthologie „mit eigenen augen“ elbaol verlag hamburg (2006) ISBN -10 939771-01-5

>Anthologie „gesang des weges“ elbaol verlag hamburg (2008) 

  ISBN 978-3-939771-03-06

>Anthologie "Schriftzüge" Grabow Verlag Teltow (2010) ISSN 1619-6376

>Anthologie "Nicht nur Schnee und Lichterglanz" (2012) elbaol verlag hamburg

  ISBN 978-3-939771-30-2

>Anthologie "Nicht nur Konfekt und Rosenstrauß"  

  elbaol verlag hamburg (2014) ISBN 978-3-939771-39-5

>Anthologie "Wismarer Stadtgespräche II"

  Raum & Koch Verlag Wismar ohG (2014) ISBN: 978-3-944211-23-7

>jährliche vom Europa-Literaturkreis Kapfenberg heraus gegebenes
  Kulturmagazin "reibeisen"   (seit 2005)
>WORTDÜNUNG - Kurzgeschichten und Gedichte 
  BoD Verlag, Norderstedt 2018
  ISBN 978-3752866667


In Vorbereitung:


>"Das Buch der Limericks" (eine Auswahl aus über 15.000 verfassten Limericks)


Anmerkung zu meinen Gedichten


Lyrik ist für mich ein Experimentierfeld, Vorstellungen, Impressionen, Gedankenkonstrukte in Sprachbilder zu verwandeln, sie auf die Reise zu Lesern zu schicken, in deren Köpfen sie erst zum Leben erweckt werden. Ich arbeite mit Elementen der sprachlichen Verdichtung, mit Klang- und Lautmalerei, Dissonanz, Metaphorik, Einblendungs- und Verfremdungstechnik, Distanzierung, Entpersonalisierung, Subjekt-Objekt-Vertauschung, Schwebeperspektive und der Reduktion des sprachlichen zugunsten des bildhaften Ausdrucks durch klangverwandte doch bedeutungsfremde Wortspiele, mit Wortneuschöpfungen und Ansätzen von Sprachformung. Mit  Wortneuschöpfung und Sprachformung will ich einen Weg fortsetzen, den schon der Nachkriegslyriker Paul Celan beschritten hat.


Ziel ist die Anpassung der Sprache mit allen denkbaren Ausdrucksmöglichkeiten an Vorstellungen, Impressionen und Bilder anstelle der Unterordnung von Gedanken und Impressionen unter den zur Verfügung stehenden Wortschatz. Mit der Kreierung von Wörtern, Umformung und neuen Sinngebung von Worten will ich frei assoziierbare Interpretationen aus einem schöpferischen Sprachverständnis heraus ermöglichen.

Die für Veröffentlichungen ausgewählten Gedichte sind in ihrer ursprünglichen Fassung abgedruckt, um die jeweilige zeit- und umstandsbezogene Authentizität der Gedichte unangetastet zu lassen.

 

Einigen Gedichten ist ein öffnender Gedanke vorangestellt, der den Lesern durch einen kurzen Hinweis auf die Entstehung oder den Anlass des Gedichts den für das Verstehen bedeutsamen Kontext nahe bringen soll.


Anmerkung zu meinen Kurzgeschichten

 

Angestoßen von Bewohnern einer Seniorenwohnanlage, wo der Freie Deutsche Autorenverband eine Lesung durchführte, schreibe ich seit einigen Jahren neben Lyrik auch Limericks, Kurzgeschichten, Essays, Glossen und Satiren.

Die von mir bisher verfassten 130 Kurzgeschichten im klassischen Erzählstil haben heitere, kuriose, aberwitzige Erlebnisse und Ereignisse des Alltags zum Gegenstand, beschäftigen sich mit Widrigkeiten auf Ämtern, haben  Auseinandersetzungen mit Ordnungshütern, mit tragikomischen Vorkommnissen in Zügen der  Bundesbahn zum Gegenstand, beleuchten das merkwürdige Verhalten von Zeitgenossen in aberwitzigen Situationen, aber haben zuweilen auch einen nachdenklichen und besinnlichen Inhalt. Es gibt aber auch Science-Fiction-Stories, Kurz-Krimis und in einigen Geschichten haarsträubende Konstellationen menschlichen Verhaltens.

 

Anmerkungen zu den Limericks

 

Mit meinem Dichterfreund Reinhard Mermi habe ich in nunmehr 13Jahren fast 15.000 Limericks verfasst, die sich in Reim, dem Versmaß „aabba“, in Rhythmus und Metrik an dem klassischen irischen Vorbild orientieren. Es ist erstaunlich, dass uns die Themen bis heute nicht ausgegangen sind.

Das Genre "Limericks" habe ich in drei Arten und Gruppen eingeteilt: kuriose-schräge, hintergründig-nachdenkliche und lyrisch-poetische. Neben "einteiligen" finden sich auch "mehrteilige" Limericks, die in mehrstrophiger Limerickform kleine Geschichten erzählen.

 

 

Zahlenmaterial:

634 Gedchte

14.800 Limericks (mit meinem Dichterfreund Reinhard Mermi)

155 Kurzgeschichten, Essays, Satiren, Glossen, Fantasy, Kurz-Krimis

 


Stand: Januar 2019


ENDE



 

 

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Manfred Kolb | mfkolb@gmx.de